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Gerichtsverfahren gegen Trump: Urteil könnte sich bis ins nächste Jahrzehnt ziehen

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New Yorker Staatsanwaltschaft erwägt Verschiebung des Strafmaßes im Schweigegeld-Prozess gegen **Donald Trump** bis 2029. Der Fall wirft neue Fragen zur präsidialen Immunität auf

Der Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump nimmt eine überraschende Wendung - Bezirksstaatsanwalt Alvin Bragg zeigt sich bereit das Strafmaß zu verschieben. Die Verkündung könnte sich bis nach einer möglichen zweiten Amtszeit (die bis anfang-2029 dauern würde) verzögern

Der 78-jährige Trump wurde bereits im mai dieses jahres in 34 Anklagepunkten für schuldig gesprochen. Der Fall dreht sich um eine nicht-legale Zahlung von:

  • 130.000 Dollar Schweigegeld
  • Verschleierung der Zahlung
  • Manipulation von Geschäftsunterlagen

In einem Schreiben an Richter Juan Merchan argumentiert die Staatsanwaltschaft dass präsidiale Immunität sich nicht auf Straftaten vor der Amtszeit bezieht; dennoch wird eine Verschiebung des Urteils in betracht gezogen

Der Supreme Court hat anfang-juli mit seiner konservativen Mehrheit entschieden - Trump genießt für bestimmte Amtshandlungen Immunität. Seine Anwälte nutzen diese Entscheidung um das Urteil anzufechten (was die Komplexität des Falls noch erhöht)

Die Staatsanwaltschaft muss nun verschiedene verfassungsrechtliche Interessen abwägen; eine endgültige Entscheidung des Gerichts steht noch aus. Der designierte Präsident könnte bei Amtsantritt im januar-2025 der erste strafrechtlich verurteilte US-Präsident werden